Seoul, Hauptstadt in Südkorea
Seoul ist die Hauptstadt Südkoreas und erstreckt sich entlang des Han-Flusses mit Glastürmen, alten Palästen, traditionellen Märkten und modernen Einkaufszentren über 25 Bezirke. Breite Straßen führen durch dicht bebaute Wohngebiete, während schmale Gassen sich zwischen niedrigen Häusern und kleinen Geschäften hindurchwinden.
Die Stadt wurde 1394 als Sitz der Joseon-Dynastie gegründet und entwickelte sich nach dem Koreakrieg von einer mittelalterlichen Siedlung zu einer modernen Metropole. Erhaltene Paläste und Stadttore stehen heute zwischen zeitgenössischen Gebäuden als Erinnerungen an die königliche Vergangenheit.
Restaurants bleiben bis spät in die Nacht geöffnet, und Gruppen versammeln sich an gemeinsamen Tischen in Vierteln wie Insadong und Itaewon. Straßenmärkte verkaufen Kimchi, frisches Obst und hausgemachte Beilagen, während Nachbarn draußen vor den Geschäften auf kleinen Plastikstühlen plaudern.
Das U-Bahn-Netz verbindet zahlreiche Linien und hunderte Stationen und erleichtert die Fortbewegung zwischen Vierteln wie Gangnam, Hongdae und Myeongdong. Schilder auf Englisch und nummerierte Ausgänge helfen Besuchern bei der Orientierung, auch ohne Koreanischkenntnisse.
Die Digital Media City in Sangam-dong dient als Technologieviertel mit Rundfunkanstalten, Unterhaltungsunternehmen und Forschungszentren, die in futuristischen Gebäuden untergebracht sind. Besucher können durch offene Plätze zwischen Bürotürmen spazieren und gelegentlich Aufnahmen von Fernsehproduktionen im Freien beobachten.
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