Seocho-gu, Stadtbezirk mit Justizinstitutionen in Seoul, Südkorea
Seocho ist ein Distrikt im südlichen Teil Seouls mit einer Mischung aus modernen Hochhäusern und Wohnvierteln in der Nähe des Hanflusses. Das Areal umfasst Geschäftszentren, Einkaufsviertel und grüne Bereiche, die sich über eine beträchtliche Fläche erstrecken.
Der Distrikt entstand 1988 aus dem früheren Gangnam District und entwickelte sich zu einer modernen Verwaltungsregion. Die Gründung markierte eine wichtige Expansion der südlichen Stadtgebiete Seouls.
Das Seoul Arts Center und das National Gugak Center zeigen das ganze Jahr über traditionelle koreanische Aufführungen und zeitgenössische Kunstausstellungen. Diese Orte prägen das kulturelle Leben des Viertels durch regelmäßige Konzerte und Veranstaltungen.
Der Distrikt hat gute Anbindungen an Zentralseoul über mehrere U-Bahn-Linien, darunter die Linien 2, 3, 4, 7 und 9 sowie die Shinbundang-Linie. Mit diesen Transportmöglichkeiten können Besucher leicht zu Attraktionen und Vierteln gelangen.
Seorae Village beherbergt eine französische Gemeinde, die um die Französische Botschaftsschule zentriert ist und europäische Einflüsse in das Viertel bringt. Dieses kleine Gebiet hat ein eigenständiges Flair mit französischen Restaurants und Boutiquen.
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