Olympic Hall, Konzerthalle im Olympiapark, Seoul, Südkorea.
Die Olympic Hall ist eine Konzerthalle im Olympiapark von Seoul mit einem Hauptsaal für über 2.000 Zuschauer und einem Nebenraum für kleinere Auftritte. Im Inneren gibt es mehrere Ebenen mit Sitzreihen, technische Kontrollräume hinter der Bühne und eine Eingangshalle mit Ticketschaltern und Informationstafeln.
Der Saal wurde 2003 als Teil einer Reihe von Kulturbauten im Olympiapark eröffnet. Acht Jahre später ließ das Kulturministerium die Akustikanlage austauschen und die Innenräume neu gestalten.
Das Gebäude verdankt seinen Namen der Nähe zum Olympiapark, der für die Sommerspiele 1988 angelegt wurde. Besucher finden heute im Erdgeschoss eine Dauerausstellung, die den Wandel der koreanischen Popmusik über fast ein Jahrhundert hinweg nachzeichnet.
Der Eingang befindet sich an der Olympic-ro im Stadtbezirk Songpa-gu und ist über mehrere U-Bahn-Stationen in der Umgebung erreichbar. Die Bestuhlung lässt sich je nach Veranstaltung umstellen, und die Akustik ist auf Konzerte und Sprachauftritte abgestimmt.
Im zweiten Saal mit rund 240 Plätzen treten regelmäßig Musiker ohne Plattenvertrag auf, die neue Stücke ausprobieren. Dieser Raum hat niedrigere Decken und eine Bühne auf gleicher Höhe wie die erste Sitzreihe, was den Abstand zum Publikum verringert.
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