Hkamti Long, Historische Siedlung in den Shan-Staaten, Myanmar.
Hkamti Long ist eine historische Siedlung in den Shan-Staaten, die sich über bergiges Gelände erstreckt. Die Stadt Putao dient als wichtiger Ort in dieser abgelegenen Region im Norden von Myanmar.
Das Gebiet entstand aus sieben kleinen Fürstentümern wie Lokhun, Mansi und Lon Kyein, die seit 1300 unter Shan-Herrschaft standen. Nach dem Fall der Konbaung-Dynastie blieb die Region aufgrund ihrer isolierten Lage nördlich von Myitkyina District von britischer Kolonialherrschaft verschont.
Der Name bedeutet "Großer Ort des Goldes" in der Sprache der Hkamti Khamti und spiegelt die Bodenschätze der Region wider. Die Handelswege zeigten lange Zeit den Wohlstand, den die Mineralvorkommen dieser Gebiete mit sich brachten.
Die Region ist schwer zugänglich und erfordert Geduld beim Reisen durch bergiges Terrain. Besucher sollten sich auf einfache Bedingungen vorbereiten und lokale Führung in Betracht ziehen, um diese entlegene Gegend zu erkunden.
Die ethnische Zusammensetzung veränderte sich im Laufe der Zeit, da Kachin und andere Gruppen in die Region zogen. Diese demografischen Verschiebungen formten die kulturelle Vielfalt, die Besucher heute in den Gemeinschaften vor Ort beobachten können.
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