Zisterzienserinnenabtei Ołobok, Zisterzienserinnenabtei in Ołobok, Polen.
Die Zisterzienserinnenabtei Ołobok ist ein Klostergebäudekomplex mit einer gotischen Kirche, deren Hauptstruktur zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert entstand. Das Gebäude wurde später im Barockstil umgestaltet und erhielt im 18. Jahrhundert einen neuen Glockenturm.
Die Abtei wurde 1213 gegründet und erhielt Zustimmung von Papst Innozenz III. Die Gemeinschaft betrieb mehrere Jahrhunderte lang umfangreiche Ländereien, bis die kontinuierliche monastische Präsenz 1864 endete.
Der Ort trägt den Namen einer kleinen Ansiedlung, die sich um das Kloster entwickelt hat. Heute sehen Besucher vor allem die Pfarrkirche, die weiterhin als religiöses Zentrum der Gegend dient.
Der Ort ist heute eine aktive Pfarrkirche und kann während Gottesdienste besucht werden. Der Zugang ist normalerweise zu Gebetszeiten möglich, es ist aber ratsam, vorher die lokalen Öffnungszeiten zu überprüfen.
Die letzte Nonne der Gemeinschaft starb 1864 und beendete damit eine ununterbrochene monastische Tradition von über 650 Jahren. Dieser Moment markierte das Ende einer langen Ära des Klosterlebens an diesem Ort.
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