Villa Eolskulle, Kunstgalerie in Blockhusudden, Stockholm, Schweden
Die Villa Eolskulle ist ein Kunstgalerie-Gebäude auf dem höchsten Punkt von Blockhusudde mit symmetrischem Grundriss und Elementen der östlichen Architektur. Das Haus enthält Räume mit verschiedenen Kunstsammlungen und wird von einem Park mit Grünanlagen umgeben.
Das Haus wurde zwischen 1904 und 1907 vom Architekten Ferdinand Boberg als private Residenz des Finanziers Ernest Thiel errichtet. Es wechselte 1926 in staatliches Eigentum und funktioniert seitdem als öffentliche Galerie.
Das Haus zeigt eine Mischung aus skandinavischer und fernöstlicher Kunsttradition, die der Gründer Ernest Thiel während seiner Zeit in Stockholm zusammentrug. Besucher können heute sehen, wie Kunstwerke in den Räumen und Fluren arrangiert sind und wie die Sammlung das Interieur prägt.
Der Ort liegt an der Sjötullsbacken und ist leicht zu erreichen, mit regelmäßigen Wechselausstellungen und angebotenen Führungen. Besucher sollten Zeit für die Besichtigung der Innenräume und einen Spaziergang durch die umliegenden Parks einplanen.
Die Südseite des Hauses hat bewusst nur wenige Fenster, um maximale Wandfläche für die Kunstausstellung zu schaffen. Diese Konstruktionsweise zeigt, wie das ursprüngliche Wohnhaus später als Kunstmuseum umgestaltet wurde.
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