Lîng-tsuânn-sī, Buddhistischer Tempel in Donghe, Taiwan.
Der Lîng-tsuânn-sī ist ein Tempel in einem ländlichen Gebiet Taiwans mit roten Säulen, geschnitzten Verzierungen und mehreren Gebetshallen, die sich über verschiedene Ebenen des Bergrahangs erstrecken. Die Anlage nutzt den natürlichen Hang und verbindet die Bauwerke durch Treppen und Wege miteinander.
Der Tempel wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gegründet und entwickelte sich zu einem Zentrum für buddhistische Praktiken in der Region Taitung. Seine Errichtung fiel in eine Zeit, in der viele traditionelle Heiligtümer in Taiwan erneuert oder neu gebaut wurden.
Mönche und Besucher versammeln sich im Tempel zu Morgen- und Abendzeremonien, rezitieren Sutras und führen traditionelle buddhistische Rituale durch.
Der Tempel ist täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet und bietet Führungen an. Besucher sollten angemessene Kleidung tragen, einschließlich langer Hosen und geschlossener Schuhe, um den Respekt vor dem heiligen Ort zu zeigen.
Eine natürliche Quelle neben dem Tempel wird von Anwohnern besucht, die das Wasser wegen seines Mineralgehalts sammeln. Die Quelle wird von vielen Menschen in der lokalen Gemeinschaft geschätzt und ist ein ruhiger Ort jenseits der Hauptgebäude.
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