Old Uptown Historic District, Renaissance-Viertel in Harrisburg, Vereinigte Staaten.
Das Old Uptown Historic District ist ein Wohnviertel in Harrisburg mit Bauten im Renaissance-Revival-Stil und anderen Architekturepochen. Es erstreckt sich uber mehrere Strassenblöcke und wird durch die detailreichen Fassaden seiner Gebaude definiert, die auf Handwerk und Entwurfskompetenz hinweisen.
Das Viertel entwickelte sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, als wohlhabende Einwohner prächtige Häuser mit Italianate-, Queen-Anne- und Romanesque-Elementen erbauten. Es wurde 1990 ins National Register of Historic Places aufgenommen, um die architektonischen Schätze dieser Wachstumsphase zu schützen.
Das Viertel wird von Wohnhäusern mit aufwendigen Fassaden geprägt, die zeigen, wie wohlhabende Familien hier während der Stadterneuerung gelebt haben. Die verschiedenen architektonischen Stile spiegeln die unterschiedlichen Phasen wider, in denen reiche Bewohner ihre Häuser errichteten und gestalteten.
Das Viertel liegt zwischen den Straßen Reily und Maclay und kann zu Fuß erkundet werden, wobei die Architektur von außen gut sichtbar ist. Besucher sollten wissen, dass in einigen Teilen Renovierungsarbeiten stattfinden, daher können einzelne Häuser eingerüstet sein.
Viele Besucher übersehen, dass die Simon Cameron School hier Architekturgeschichte mit schulischer Nutzung verbindet und zeigt, wie wichtig gutes Design für alle Gebäudetypen war. Das Gebäude steht heute als Beweis dafür, dass große Sorgfalt auch auf öffentliche Bauten angewendet wurde.
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