Poillon-Seguine-Britton House, Griechische Stilresidenz in Great Kills, Staten Island, Vereinigte Staaten.
Das Poillon-Seguine-Britton House war ein Wohnhaus im griechischen Revivalstil in Great Kills auf Staten Island mit mehreren Stockwerken aus Stein und Holz. Die Fassade war symmetrisch gestaltet und zeigte klassische Säulen sowie charakteristische Designmerkmale aus verschiedenen Bauepochen.
Das Haus wurde um 1695 als Wohnhaus für den französischen Einwanderer Jacques Poillon errichtet. Es erfuhr danach zwei größere Umbauten: eine 1845 und eine 1930, die seine Form erheblich veränderten.
Das Haus spiegelte die sich wandelnde Wohnkultur Staten Islands wider, wie man an seinen verschiedenen Baustilen von der Kolonialzeit bis ins 20. Jahrhundert sehen kann. Jede Erweiterung hinterließ ihre eigenen architektonischen Spuren und zeigt, wie sich die Bewohner ihre Häuser im Laufe der Generationen umgestalteten.
Das Haus stand in der Nähe von Great Kills Harbor und war 1996 nicht mehr vorhanden. Es wurde durch einen schweren Brand 1989 beschädigt und später abgerissen.
Der Architekt Robert C. Hornfager entwarf die Umgestaltung von 1930, die das ursprüngliche Kolonialhaus in eine größere Wohnstruktur verwandelte. Diese Erweiterung war ein wichtiger Moment in der architektonischen Entwicklung des Anwesens.
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