Maritime response following September 11 attacks, Maritimes Evakuierungszentrum im Hafen von New York und New Jersey, USA
Die Maritime Response war eine großangelegte Evakuierungsaktion an Häfen der New Yorker Region, die Menschen aus Südmanhattan fortbrachte. Über 500 verschiedene Boote, einschließlich Fähren, Schlepper und Privatboote, halfen dabei mit, um den gewaltigen Andrang zu bewältigen.
Die Operation fand am 11. September 2001 statt und war eine der ersten organisierten Reaktionen auf die Anschläge. Die koordinierte Anstrengung machte sie zur größten Wasserevaluierung in der Geschichte der USA.
Bootsbetreiber zeigten außergewöhnliche Solidarität, als sich zivile Bootsbesitzer freiwillig den Rettungskräften anschlossen, um bei der Evakuierung zu helfen. Diese spontane Zusammenarbeit zwischen Berufsleuten und Privatpersonen prägte das Bild des maritimen Einsatzes an diesem Tag.
Die Evakuierung erfolgte hauptsächlich über Hafenanlagen und Terminals am East River und Hudson River, wo die Boote Menschen aufnahmen und zu verschiedenen Landeplätzen brachten. Wer diese Geschichte heute besuchen möchte, kann die Hafengegenden entlang der Flussufer erkunden, wo viele dieser Abfahrtspunkte noch sichtbar sind.
Viele private Bootsbetreiber kamen ohne vorherige Aufforderung zur Hilfe, was als spontane Bürgermobilisierung bekannt wurde. Diese unerwartete Unterstützung durch die lokale Schifffahrtsgemeinde spielte eine entscheidende Rolle beim Erfolg der Evakuierung.
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