400 Madison Avenue, Bürogebäude in Midtown Manhattan, Vereinigte Staaten.
400 Madison Avenue ist ein 22-stöckiges Bürogebäude an der Ecke der 47th und 48th Street in Midtown Manhattan, mit einer cremefarben verkleideten Terrakottafassade und großen Fenstern. Das Gebäude ist schmal und lang und bietet Büroflächen in verschiedenen Größen sowie Ladenflächen in den unteren Etagen.
Das Gebäude wurde 1927 begonnen und 1929 fertiggestellt, als Midtown Manhattan sich rasch zum wichtigsten Geschäftszentrum der Stadt entwickelte. Es entstand im Rahmen der Bebauung über den unterirdischen Gleisanlagen des Grand Central Terminal.
Der Neo-gotische Stil des Gebäudes, mit seinen terrakottafarbenen Fassaden und großen Fenstern, war in den 1920er Jahren ein typisches Zeichen für den gehobenen Anspruch eines Bürogebäudes. Wer heute daran vorbeiläuft, bemerkt sofort, wie sehr sich das Gebäude von den späteren glatten Bürotürmen der Nachkriegszeit unterscheidet.
Das Gebäude liegt direkt an der Madison Avenue, zwischen der 47th und der 48th Street, und ist zu Fuß gut zu erreichen. Mehrere U-Bahn-Linien halten in unmittelbarer Nähe, sodass man das Viertel ohne Auto gut erkunden kann.
Das Gebäude steht auf den Luftrechten über den Gleisen des Grand Central Terminal und hat damit buchstäblich keinen direkten Kontakt zum gewöhnlichen Untergrund. Diese Konstruktionsweise, bei der Gebäude auf Strukturen über unterirdischen Gleisen errichtet werden, ist ein Merkmal, das mehrere Hochhäuser rund um den Bahnhof verbindet.
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