Dalongshanhuguo Monastery, Buddhistischer Tempel in Shichahai, China
Das Dalongshanhuguo-Kloster ist ein buddhistischer Tempel im Viertel Shichahai in Peking, umgeben von drei miteinander verbundenen Seen: Qianhai, Xihai und Houhai. Die Gebäude folgen der klassischen chinesischen Tempelarchitektur mit geschwungenen Dächern und bunt bemalten Holzelementen.
Das Viertel Shichahai, in dem das Kloster liegt, wurde während der Jin-Dynastie gegründet und später zu einem zentralen Bereich der historischen Hauptstadt ausgebaut. Das Kloster entwickelte sich in diesem Kontext als religiöser Ankerpunkt des Viertels.
Das Kloster ist heute noch ein Ort für buddhistische Zeremonien und Meditationen, wo Besucher die religiösen Praktiken der Gemeinde miterleben können. Diese Tätigkeiten prägen das tägliche Leben im Viertel und zeigen, wie alte Traditionen bis heute gepflegt werden.
Das Kloster liegt im Herzen Pekings und ist zu Fuß von mehreren U-Bahn-Stationen aus erreichbar. Wer an religiösen Handlungen teilnehmen möchte, sollte leise auftreten und auf die Aktivitäten der Gläubigen Rücksicht nehmen.
In den Wintermonaten gefrieren die drei umliegenden Seen vollständig zu und werden zu beliebten Schlittschuhflächen für Einheimische. Diese Verwandlung der Seeufer macht einen Besuch in der kalten Jahreszeit zu einem ganz anderen Erlebnis als im Sommer.
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