Site of the School of Mongolian and Tibetan Ethnics, Nationales Kulturerbe im Unterbezirk Xichang'anjie, China.
Die Schule der mongolischen und tibetischen Ethnien ist ein Gebäudekomplex in Peking mit traditioneller chinesischer Architektur und mehreren Höfen. Die Anlage besteht aus verschiedenen Gebäuden, die für Unterricht und Verwaltung genutzt wurden und sich um zentrale Außenflächen gruppieren.
Die Schule entstand in den frühen 1900er Jahren als Teil der Bildungsreformen Chinas und bot mongolischen und tibetischen Schülern formale Schulbildung an. Die Einrichtung spielte eine wichtige Rolle in dieser Phase der pädagogischen Neugestaltung zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen.
Die Schule war ein Ort, an dem Schüler aus mongolischen und tibetischen Gemeinschaften zusammenkamen, um ihre Sprachen und Traditionen zu bewahren. Der Hof und die Gebäude spiegeln diese Begegnung von verschiedenen Kulturen in ihrer täglichen Nutzung wider.
Das Gelände befindet sich im zentralen Pekinger Stadtteil und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten die Öffnungszeiten vorher überprüfen und ausreichend Zeit für die Erkundung der verschiedenen Gebäude und Höfe einplanen.
Die Steinschnitzereien und dekorativen Elemente an den Gebäuden zeigen eine seltene Mischung aus Han-chinesischen, mongolischen und tibetischen Designtraditionen. Diese handwerklichen Details, die bis heute erhalten sind, verraten viel über die künstlerischen Einflüsse, die in dieser Bildungseinrichtung zusammentrafen.
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