Bakehouse Close, alleyway in Edinburgh, Scotland, UK
Bakehouse Close ist eine enge Gasse im Herzen von Edinburghs Altstadt, die sich zwischen der High Street und dem Cowgate erstreckt. Die Gebäude entlang der Gasse sind klein und dickwandig, viele über 200 Jahre alt, mit Kopfsteinpflaster und original erhaltenen Merkmalen wie Steinwerk, Bögen und Holzfenstern.
Die Gasse wurde während des Mittelalters angelegt und war Heimat von Bäckereien, die das Brot für die Bewohner der Stadt lieferten. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Gasse zu einem lebendigen Ort mit Läden und Tavernen, wo Menschen zum Essen, Trinken und Austausch zusammenkamen.
Der Name Bakehouse Close verweist auf die historischen Bäckereien, die hier einst tätig waren. Diese Handwerkstradition hat sich tief in die Identität der Gasse eingeprägt und zeigt die Rolle, die alltägliche Gewerbe im Leben der Stadt spielten.
Die Gasse ist sehr schmal und nur wenige Menschen können nebeneinander gehen, also erwarten Sie einen engen Weg mit unebenen Oberflächen und Kopfsteinpflaster. Es gibt kleine Geschäfte und Cafés in den alten Gebäuden, aber wenig moderne Infrastruktur, daher sollten Sie bequeme Schuhe tragen und Zeit mitbringen, um langsam zu gehen.
Die Gasse ist berühmt als Drehort für die TV-Serie Outlander, wo sie als Druckerei von Alexander Malcolm diente und Fans des Showszenen anlockt. Die nahe gelegene Acheson House, erbaut 1633, fügt eine zusätzliche historische Schicht hinzu und zeigt, wie Edinburgh vor Jahrhunderten aussah.
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