Praia de Taipus de Fora, Küstenstrand in Maraú, Brasilien.
Der Strand von Taipus de Fora ist ein langer Küstenabschnitt mit heller Sandfläche in der Bucht von Maraú, umgeben von Kokosnusspalmen und Vegetation. Das Ufer bildet seichte Bereiche aus, wo bei Ebbe natürliche Becken entstehen, die das Wasser und kleine Meerestiere einfangen.
Die Halbinsel Maraú war ursprünglich ein stilles Fischerdorf, das sich über Jahrzehnte langsam entwickelte. Das Gebiet wurde später als Touristenziel in Bahia erkannt, ohne seine ursprüngliche Verbindung zur Fischerei vollständig zu verlieren.
Das Gebiet ist seit langem ein Treffpunkt für Fischer und lokale Gemeinden, die sich hier regelmäßig austauschen und ihre Fangtraditionen weitergeben. Diese kulturelle Kontinuität ist in den einfachen Fischerhütten und der alltäglichen Aktivität am Strand noch heute sichtbar.
Der beste Weg, hierher zu gelangen, ist über den nächstgelegenen Flughafen mit Mietwagen oder Shuttleservice vom Terminal. Die gute Zugänglichkeit bedeutet, dass Besucher Zeit am Strand verbringen können, ohne sich um komplizierte Verbindungen sorgen zu müssen.
Bei extremer Ebbe entstehen in den natürlichen Becken Bedingungen, die wirken wie ein riesiges flaches Aquarium mit farbigen Fischen und anderen Meerestieren. Dieses Phänomen ist zeitlich begrenzt und wechselt mit den Gezeiten, was jeden Besuch unterschiedlich macht.
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