Grutas de Botuverá, Kalksteinhöhlenkomplex in Botuverá, Brasilien.
Die Grutas de Botuverá sind ein Höhlensystem mit mehreren Kammern, in denen sich Calcit-Formationen und Mineralablagerungen befinden. Das Netzwerk zeigt unterschiedliche Höhen und verschiedene Ebenen, die beim Durchgang zu erkunden sind.
In den späten 1990ern erkannten Behörden die Bedeutung dieses Ortes und leiteten erste Schutzmaßnahmen ein. Seitdem wird das Gebiet überwacht und verwaltetet, um die unterirdischen Strukturen für zukünftige Generationen zu bewahren.
Der Ort dient als Begegnungsstätte, an der Besucher mehr über die unterirdische Welt erfahren und die Prozesse verstehen lernen, die solche Höhlen formten. Führungen vermitteln Wissen über Geologie auf unmittelbare und verständliche Weise.
Besucher sollten festes Schuhwerk mit guter Bodenhaftung mitbringen, da die Wege im Inneren uneben und rutschig sein können. Die Führungen sind klein und persönlich, sodass Besucher Zeit haben, jeden Raum in Ruhe zu erkunden.
Im Inneren leben sieben Fledermausarten, die den Raum mit Leben füllen und an die unterirdische Umgebung perfekt angepasst sind. Das Ökosystem unterstützt zudem viele wirbellose Tierarten, die speziell in dieser Dunkelheit gedeihen.
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