Hyangiram, Buddhistischer Tempel am Berg Geumo, Yeosu, Südkorea.
Hyangiram steht auf Küstenklippen und kombiniert buddhistische Zeremoniengebäude mit natürlichen Felsformationen. Zahlreiche in Stein gehauene Treppen und Durchgänge verbinden die verschiedenen Ebenen des Komplexes miteinander.
Die Gründung geht auf das Jahr 644 zurück, als der buddhistische Mönch Wonhyo das Heiligtum während der Baekje-Dynastie errichtete. Der Name wechselte mehrmals: von Wontongam zu Geumoam und schließlich zu Hyangiram im Jahr 1715.
Die Tempelanlage zeigt überall geschnitzte Schildkrötenfiguren, die in der koreanischen Tradition Weisheit und langes Leben symbolisieren. Besucher können diese Details in den verschiedenen Bereichen des Heiligtums entdecken.
Der Ort ist täglich von 4 bis 19 Uhr für Besucher zugänglich, mit kostenlosen Parkplätzen für die erste Stunde. Bequeme Schuhe sind wichtig, da das Betreten mehrerer Ebenen über Treppen und enge Passagen erforderlich ist.
Sieben in Felsen gehauene Passagen führen zu den Hauptgebäuden des Komplexes, wobei Besucher durch enge Öffnungen zwischen großen Felsblöcken navigieren müssen. Diese ungewöhnliche Route macht den Besuch zu einer körperlichen Herausforderung.
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