Hofburg Innsbruck, Kaiserliches Museum in Innsbruck, Österreich
Die Hofburg Innsbruck ist ein ehemaliger kaiserlicher Palast, der heute mehrere Museumsbereiche mit Prunkräumen, Möbelsammlungen und kunsthistorischen Werken beherbergt. Die Räume sind stilgerecht eingerichtet und zeigen, wie die kaiserliche Familie in diesem Gebäude gelebt hat.
Der Palast wurde ab 1460 unter Erzherzog Sigismund gegründet und nutzte anfangs mittelalterliche Befestigungen des Ortes. Unter Kaiserin Maria Theresia erfuhr das Gebäude zwischen 1754 und 1773 grundlegende Umgestaltungen im Barockstil.
Die Riesenhalle besticht durch Deckenfreskos von Franz Anton Maulbertsch, die mythologische Szenen darstellen. Die Ahnengalerie zeigt Porträts, die Einblicke in die Geschichten einzelner Familienmitglieder geben.
Es gibt feste Öffnungszeiten und Besucherbereiche, die leicht zu erreichen sind; kommen Sie mit ausreichend Zeit, um die verschiedenen Zimmer ohne Eile zu sehen. Der Parkplatz neben dem Gebäude ist praktisch für Autofahrer, obwohl auch die Innenstadt fußläufig erreichbar ist.
Eine Kapelle im Gebäude wurde aus dem Raum umgebaut, in dem Kaiser Franz I. starb, was dem Ort eine besondere historische Last gab. Dieser Umbau veränderte den Zweck des Raums fundamental und machte ihn zu einem Gedenkort.
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