Oxford Circus, Hauptkreuzung an der Oxford Street und Regent Street, London, England
Oxford Circus ist das Kreuzungspunkt von Oxford Street und Regent Street in Londons West End, wo sich zwei der bekanntesten Einkaufsstraßen der Stadt schneiden. Die Stelle ist vollständig bebaut mit großen Gebäuden, die an allen vier Seiten Geschäfte und Büros beherbergen.
Das Kreuzungspunkt entstand im frühen 19. Jahrhundert als Teil der großangelegten Umgestaltung von Regent Street und hieß zunächst Regent Circus North. Zwischen 1913 und 1928 wurden die vier Gebäude, die es umgeben, nach einem neuen Plan umgebaut, um das heutige Aussehen zu schaffen.
Der Ort ist das Herz eines großen Einkaufsviertels, wo sich täglich zahlreiche Menschen aufhalten und die Geschäfte das Leben rund um die Uhr prägen. Die breiten Straßen und großen Schaufenster bestimmen das Bild und zeigen, welchen Platz der Einzelhandel in Londons Zentrum einnimmt.
Die U-Bahn-Station Oxford Circus verbindet drei Linien und ist ein wichtiger Umsteigeknoten im Zentrum Londons. Das Kreuzungspunkt ist immer gut erreichbar und stark frequentiert, besonders an Wochenenden und während der Mittagszeit.
Seit 2009 gibt es an diesem Kreuzungspunkt ein sogenanntes diagonales Fußgänger-Überquerungssystem, das es den Fußgängern erlaubt, in alle Richtungen gleichzeitig zu gehen, wenn der Verkehr stoppt. Diese Art der Regelung ist ungewöhnlich und macht das Kreuzungspunkt zu einem interessanten Ort für Beobachter.
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