Bogey Hole, Historisches Seebad in Newcastle, Australien.
Der Bogey Hole ist ein in Fels gehauenes Becken an der Küste von Newcastle, das direkt unter Klippen in einer Bucht liegt. Das Becken misst etwa 1,5 Meter Tiefe und bildet einen natürlichen Schutzraum vor den Wellen.
Ein britischer Offizier namens James Thomas Morisset ließ um 1820 Häftlinge das Becken in den Felsen graben. Es handelt sich um eines der ältesten von Europäern geschaffenen Bauwerke in Newcastle.
Der Name stammt aus der Dharawal-Sprache und bedeutet "baden". Der Ort zeigt die lange Verbindung der Aboriginal-Völker zu dieser Küstengegend und ihrer Nutzung des Meeres.
Der Zugang zum Becken ist kostenlos und besucher finden einen einfachen Weg zum Wasser. Die Ausstattung ist begrenzt und der felsige Untergrund erfordert trittsicheres Schuhwerk.
Seit den 1950er Jahren finden hier jedes Jahr griechisch-orthodoxe Segensfeierlichkeiten statt, bei denen Menschen ins Wasser tauchen, um ein versenktes Kreuz zu holen. Diese lebendige Tradition hat den Ort zu einem Ort der Begegnung für die orthodoxe Gemeinde gemacht.
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