Posada-Strand, Mittelmeerstrand in Posada, Italien
Der Strand von Posada ist eine flache Sandbucht an der sardischen Küste mit feinem, hellem Sand und klarem, flachem Wasser für das Schwimmen. Die Dune trennt den Strand vom Dorf, mit natürlicher Vegetation und einem kurzen Spaziergang durch Holzwege zu beiden Seiten.
Die Region zeigt Spuren von etruskischen Siedlungen und phönizischer Aktivität aus der Antike, was auf eine lange menschliche Anwesenheit an dieser Küste hindeutet. Die mittelalterliche Burg sulla Fava wurde später auf dem Hügel über dem Strand errichtet, um die Gegend vor Piraten zu schützen.
Das Dorf Posada zeigt eine traditionelle sardische Lebensweise, die sich auch heute noch in den Alltagsroutinen der Bewohner widerspiegelt. Fischer und ihre Familien haben über Generationen hinweg die Verbindung zwischen dem Dorf und dem Meer geprägt.
Der Strand ist von Mai bis September am sichersten und angenehmsten zu besuchen, wenn Rettungsschwimmer und grundlegende Einrichtungen vor Ort sind. Mehrere Parkplätze am Rand des Dorfes bieten Zugang, und das Betreten des Strandes erfordert nur einen kurzen Spaziergang über den Holzweg.
Die Ruinen einer alten römischen Villa liegen teilweise unter Sand begraben am westlichen Ende des Strandes und zeigen gelegentlich ihre Mauern nach Stürmen. Diese archäologischen Überreste erinnern an die römische Besatzung in der Zeit nach den Etruskern.
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