Menhir de la Trivalle, Neolithischer Megalith in Rogues, Frankreich.
Der Menhir de la Trivalle ist ein aufrechtstehender Stein aus der Jungsteinzeit, der sich in der ländlichen Landschaft von Rogues in Südfrankreich befindet. Das solitäre Denkmal ragt etwa eineinhalb Meter aus dem Boden empor und zeigt die Präsenz früher menschlicher Besiedlung in dieser Region.
Dieser Stein wurde zwischen 3000 und 2000 v.Chr. aufgerichtet, als prähistorische Gemeinschaften in der Region Languedoc-Roussillon aktiv waren. Er zeugt von einer Zeit, als die ersten Menschen Denkmäler errichteten, um ihre Verbindung zum Land zu markieren.
Der Stein ist in der lokalen Folklore eng mit übernatürlichen Geschichten verbunden, die von Volkskünstlern und Bewohnern der Region weitergegeben werden. Diese Geschichten prägen bis heute, wie Menschen diesen Ort verstehen und erleben.
Der Stein liegt in einem offenen ländlichen Gebiet und kann ganzjährig besucht werden. Besucher sollten sich auf unbefestigte Wege vorbereiten und an heiß heißen Tagen ausreichend Wasser mitbringen.
Lokale Legenden berichten von drei Steinen, die von einem mythischen Riesen von einem nahen Berg geworfen wurden. Nur dieser eine Stein blieb an diesem Ort übrig, während die anderen beiden im Laufe der Zeit verschwanden.
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