Ամուլսարի հանքավայր, Goldmine nahe Jermuk, Armenien
Das Amulsar-Bergbaugebiet liegt in den nördlichen Zangezur-Bergen zwischen den Provinzen Vayots Dzor und Syunik auf Höhen zwischen 2500 und 2988 Metern. Die Anlage umfasst zwei Tagebaugruben namens Tigranes-Artavazdes und Erato, die in hochgelegenem Bergland arbeiten.
Die Entdeckung erfolgte nach der armenischen Unabhängigkeit und machte das Gebiet zum größten Goldminingprojekt des Landes. Das Vorkommen enthält bedeutende Mengen an Gold und Silber, die Armenien wirtschaftlich entwickeln soll.
Das Bergbauprojekt führt zu fortlaufenden Diskussionen in armenischen Gemeinden, besonders wegen seiner Nähe zu Jermuk, einer Stadt bekannt für Mineralquellen.
Der Zugang zu diesem hochgelegenen Bergbaugelände erfordert Vorbereitung auf kalte Temperaturen und schwierige Bedingungen in großer Höhe. Besucher sollten bedenken, dass es sich um ein aktives Bergbauprojekt handelt, das mit erheblichen logistischen Anforderungen verbunden ist.
Das Projekt nutzt Haufenlaugungsverfahren zur Metallgewinnung, eine Technik, die erstmals in Armeniens Bergbauoperationen eingesetzt wird. Diese Methode ermöglicht die Verarbeitung von Erz in der hochgelegenen Bergregion mit besonderen technischen Herausforderungen.
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