Bassin Laure Manaudou, Kommunales Freibad in Melun, Frankreich.
Das Bassin Laure Manaudou ist ein öffentliches Außenschwimmbecken in Melun mit einem 50 mal 20 Meter großen olympischen Becken und einer maximalen Tiefe von 1,80 Metern. Die Anlage befindet sich am Quai du Maréchal Joffre und wird von der Stadt für Freizeit- und Trainingsschwimmer genutzt.
Das Becken wurde kurz nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen eröffnet und nach der erfolgreichen Schwimmerin Laure Manaudou benannt. Sie hatte dort drei Medaillen gewonnen, darunter Gold über 400 Meter Freistil.
Das Becken ist ein Treffpunkt für Schwimmbegeisterte aller Altersgruppen aus der Region, wo Trainingsgruppen und Familien regelmäßig zusammenkommen. Der Ort wird für lokale Wettkämpfe genutzt und trägt damit zur Schwimmkultur der Stadt bei.
Der Besuch ist das ganze Jahr über möglich, wobei die Saison im Sommer am lebhaftesten ist. Bringt ein Handtuch und Badelkleidung mit; Badekappen sind erforderlich, und es gibt Duschen und Umkleidekabinen vor Ort.
Nach Manaudous Olympiasieg stieg die Zahl der Mitgliedschaften in lokalen Schwimmclubs deutlich an. Viele junge Schwimmer begannen zu trainieren und hofften, ihrem Vorbild zu folgen.
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