Seventh of the seven lakes, Bergsee in Marguzar, Tadschikistan.
Der See liegt auf etwa 2400 Metern Höhe und bildet das letzte Becken der Sieben-Seen-Kette in den Fann-Bergen. Das Wasser wird von zahllosen Quellen gespeist, die in den umliegenden Felswänden entspringen.
Der See entstand durch geologische Veränderungen über viele Jahrhunderte, bei denen Felsstürze und Bergrutsche das Tal formten. Diese natürlichen Prozesse schufen das tiefe Becken, das heute Wasser sammelt.
Die Bewohner der Region betrachten den See als einen besonderen Ort, an dem kaltes Quellwasser aus vielen Zuflüssen zusammenfließt. Dieses Wasser gilt in den lokalen Überlieferungen als heilsam und wird mit der Reinheit der Berghöhe verbunden.
Ein einfacher Fußweg vom sechsten See führt in etwa 30 Minuten zum Ufer hinab. Die Wege sind bergig, aber gut zu gehen und überall sind natürliche Wasserkanten und Steinblöcke vorhanden, um die Ufer zu erreichen.
Der Name Khazorchashma bedeutet in der lokalen Sprache "tausend Quellen" und beschreibt genau das merkwürdige Phänomen des Wassers. Hunderte kleine Bäche und Quellen speisen den See von allen Seiten gleichzeitig, was ihn hydrologisch besonders macht.
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