Pagode Phàp-Vuong-Tù, Buddhistische Pagode in Noyant-d'Allier, Frankreich
Die Pagode Phàp-Vuong-Tù ist ein buddhistes Bethaus in Noyant-d'Allier mit mehreren Statuen, darunter ein liegender Buddha und verschiedene Bodhisattvas, die entlang eines Gartenweges angeordnet sind. Die Gebäude und Außenbereiche wurden gestaltet, um Raum für Andacht und Reflexion zu bieten.
Die Pagode wurde 1983 errichtet, nachdem zahlreiche französische Bürger, die aus Indochina zurückgekehrt waren, sich in dieser ehemaligen Bergbaustadt in den 1950er Jahren niedergelassen hatten. Der Tempel entstand als Ausdruck der religiösen Bedürfnisse dieser Gemeinschaft.
Der Tempel ist ein Zentrum für buddhistische Zeremonien und Meditationspraktiken, wo Menschen aus der asiatischen Gemeinschaft zusammenkommen. Die Räume sind mit Altären und religiösen Objekten gestaltet, die den Alltag des Ortes prägen.
Der Tempel ist in den wärmeren Monaten zugänglich und erwartet Besucher zu festen Zeiten am Nachmittag und frühen Abend. Der Eintritt ist kostenlos, sowohl für den Tempel als auch für die Gärten und die umliegenden Flächen.
Der Ort beherbergt ein Kolumbarium für buddhistische Asche und zeigt eine Sammlung von Statuen, die verschiedene Momente aus Buddhas Leben und seinen Wiedergeburten darstellen. Diese Kunstwerke erzählen die spirituelle Reise Buddhas durch verschiedene Darstellungen.
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