Chemin de fer d'Abreschviller, Historische Eisenbahn in Abreschviller, Frankreich
Der Chemin de fer d'Abreschviller ist eine enge Waldbahn, die durch das Sarre-Rouge-Tal faehrt und restaurierte Lokomotiven und Personenwagen aus frueheren Zeiten nutzt. Die Strecke erstreckt sich ueber etwa 6 Kilometer und durchfaehrt bewaldete Gebiete, die typisch fuer diese Vogesenregion sind.
Die Bahn wurde 1884 gegruendet, als die Region unter deutscher Kontrolle stand, und wuchs bis 1950 auf 73 Kilometer an. Der Niedergang kam durch den Aufstieg des Lastkraftwagens, der den Holztransport uebernahm.
Die Eisenbahn erzaehlt die Geschichte der Holzindustrie dieser Region, und Besucher sehen auf den Fahrten, wie Menschen frueher Walder nutzten und Holz transportierten. Die gaefuehrten Touren zeigen, welche Rolle die Eisenbahn in der Entwicklung des Gebiets spielte.
Der beste Zeitpunkt zum Besuch ist zwischen April und Oktober, wenn die Bahn regelmaessig faehrt. Die Fahrten dauern etwa 90 Minuten und sind gut fuer Besucher mit durchschnittlicher Kondition geeignet.
Am Ende der Strecke bei der Station Grand Soldat können Besucher eine traditionelle Wassermühle sehen, die noch funktioniert. Diese Sägewerk zeigt, wie Menschen früher Holz verarbeiteten.
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