Édicule Guimard, Art Nouveau Baudenkmal im 16. Arrondissement, Frankreich.
Diese Schmiedeeisen-Struktur zeigt stilisierte Pflanzenmotive mit emaillierten Lava-Paneelen und einem doppelt geneigten Glasdach, das von drei verzierten Säulen getragen wird.
Von Hector Guimard zwischen 1900 und 1913 entworfen, stellt dieser Pavillon das letzte überlebende Beispiel der Typ-B-Metro-Eingänge aus der Belle Époque dar.
Dieses Werk verkörpert die Philosophie der französischen Jugendstil-Bewegung, künstlerische Elemente in die funktionale Stadtarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts in Paris zu integrieren.
An der Metro-Station Porte Dauphine der Linie 1 gelegen, bleibt dieses seit 1999 denkmalgeschützte Bauwerk für architektonische Beobachtungen öffentlich zugänglich.
Wegen seines markanten flügelartigen Aussehens 'La Libellule' genannt, ist es der einzige intakte Guimard-Kiosk vom Typ B unter den ursprünglich 167 gebauten Eingängen.
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