Monte Busca, Berg mit natürlicher Gasquelle in Tredozio, Italien.
Der Monte Busca erhebt sich etwa 740 Meter über dem Meeresspiegel in den toskanisch-romagnolischen Apenninen, gelegen zwischen den hohen Tälern der Flüsse Montone und Tramazzo.
Die beständige Flamme des Monte Busca brennt ununterbrochen seit vor 1500, als Leandro Alberti das aus dem Boden aufsteigende Feuer im sechzehnten Jahrhundert dokumentierte.
Die örtlichen Bewohner betrachten den Monte Busca als Symbol natürlicher Kraft und geologischer Wunder und verweisen häufig auf seine ewige Flamme in regionaler Folklore und Gemeinschaftstraditionen.
Besucher können den Monte Busca erreichen, indem sie etwa 6 Kilometer von Tredozio entlang der Straße S.P. n. 22 del Monte Busca fahren, um die brennende Quelle zu beobachten.
Methangas entweicht kontinuierlich durch Spalten auf dem Hügelgipfel und entzündet sich spontan bei Kontakt mit Sauerstoff, wodurch sichtbare Flammen entstehen, die seit über fünf Jahrhunderten brennen.
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