MÁV IIIe, C-gekuppelte Güterzuglokomotiven der alten Ungarischen Staatsbahn, gebaut 1882 bis 1897
Die MÁV IIIe ist eine Schmalspurlokomotive aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die für Güter- und Personenverkehr auf einem regionalen Eisenbahnnetz eingesetzt wurde. Das Fahrzeug wurde mit solider Konstruktion gebaut, um schwere Lasten zu tragen und langlebig zu sein, mit einem einfachen Design, das leicht zu warten war.
Diese Lokomotive wurde Ende der 1940er Jahre gebaut, einer Zeit, in der Eisenbahnen mit neuen Materialien und Techniken erprobt wurden. Sie spielte eine Schlüsselrolle beim wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg, bis die Eisenbahnlinien in der Region in den 1970er Jahren schrittweise eingestellt wurden.
Die Lokomotive war ein vertrautes Bild im täglichen Leben der Region und verkörpert den Geist der Arbeit und Widerstandsfähigkeit der Gemeinde. Lokale Bewohner erinnern sich an die Züge als Symbol der Verbindung zwischen verschiedenen Gemeinschaften und an ihre Rolle beim wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg.
Das Fahrzeug ist heute an einem Ort in Békéscsaba zugänglich, wo Besucher es aus der Nähe betrachten und seine Konstruktion erforschen können. Der beste Weg, die Gegend zu verstehen, ist ein ruhiger Spaziergang um die Lokomotive herum, wo alte Eisenbahngebäude und überwachsene Gleise das historische Umfeld bewahrt haben.
Ein besonderes Merkmal ist die einfache Konstruktion, die wenig Wartung erforderte und es der Lokomotive ermöglichte, auf weniger perfekten Gleisen und engen Kurven zu arbeiten. Diese praktische Robustheit machte es zu einem vertrauenswürdigen Werkzeug für die Landwirtschaft und den Handel in einer Region, die auf zuverlässigen Transport angewiesen war.
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