Bergisel Skisprungschanze
Der Saut à ski de Bergisel ist ein Sprungschanzengelände in Innsbruck, das sich auf einem Hügel mit Blick auf die Stadt erhebt. Die moderne Struktur kombiniert Beton, Stahl und Glas und bietet ein Besucherzentrum, ein Restaurant mit Panoramafenstern und eine Aussichtsplattform, die mehrere Perspektiven auf die Anlagen und die umliegende Berglandschaft ermöglicht.
Der erste organisierte Sprung fand 1927 auf einem natürlichen Trampolin statt, gefolgt 1928 durch einen hölzernen Schanzenaufbau. Das Gelände war später Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976 und wurde 2002 von Stararchitektin Zaha Hadid in die heutige moderne Form umgewandelt.
Der Bergisel ist ein Ort, an dem Winterfans aus aller Welt zusammenkommen, um ihr Können zu zeigen oder zu bewundern. Besonders bei Wettkampftagen wird dieser Ort zur Bühne einer gemeinsamen Leidenschaft.
Man erreicht die Aussichtsplattform an der Spitze entweder mit 255 Treppen oder mit einem Schrägaufzug, der direkt hinaufführt. Das Gelände hat einen Parkplatz, und der Zugang ist durchgehend geöffnet; ein Besuch dauert etwa 1 bis 2 Stunden, je nachdem wie lange Sie die Aussicht genießen möchten.
Die Struktur wurde 2002 von Zaha Hadid entworfen und leuchtet nachts in wechselnden Farben, was ihr ein theaterartiges Aussehen gibt. Dieses Lichtspiel ändert sich alle zehn Minuten und kann auch die Farben verschiedener Nationen bei internationalen Wettbewerben widerspiegeln.
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