Zebín, Naturdenkmal nahe Valdice, Tschechische Republik
Zebín ist ein kegelförmiger vulkanischer Hügel mit einer Höhe von 399 Metern und zeigt Basaltfelsen und einen verlassenen Steinbruch an seinem südwestlichen Abhang. Der Gipfel wird von einer barocken Kapelle gekrönt und kann über mehrere Wege erreicht werden.
Der Hügel entstand durch vulkanische Aktivität in der geologischen Vergangenheit und wurde später durch einen Steinbruch verändert. Die barocke Kapelle der Magdalena wurde 1700 auf dem Gipfel errichtet und prägt seitdem das Erscheinungsbild des Ortes.
Die Gemeinde nutzt diesen Ort heute hauptsächlich zu Bildungszwecken, mit Wanderwegen, die die vulkanische Geologie erklären. Besucher können in den Sommermonaten Schmetterlinge und Schafe auf den Hängen beobachten, die das Gelände mitgestalten.
Der Aufstieg dauert je nach Route zwischen 30 und 60 Minuten und die Wege sind mit Schildern markiert. Gutes Schuhwerk und Wasser sind empfohlen, besonders in den wärmeren Monaten wenn Schmetterlinge und Schafe sichtbar sind.
Die barocke Kapelle auf dem Gipfel ist eigentlich kleiner als sie von unten aussieht und lässt sich schnell übersehen. Von bestimmten Winkeln auf den Wegen wirkt das Bauwerk durch optische Täuschung größer, was Wanderern oft überrascht.
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