Singende Fontäne, Musikalischer Springbrunnen in Mariánské Lázně, Tschechische Republik
Der Brunnen hat einen Durchmesser von 18 Metern und sein zentraler Strahl erreicht 6 Meter Höhe, umgeben von 12 Steinskulpturen in Blütenform. Der kreisförmige Aufbau schafft eine offene Bühne, auf der sich das Wasser in verschiedenen Mustern bewegt.
Der Brunnen wurde zwischen 1982 und 1986 erbaut, während Maxim Gorkys Promenade neugestaltet wurde, entworfen vom Architekten Pavel Mikšík. Er entstand als Teil einer größeren Renovierung, die das Gelände in einen modernen Kurort verwandelte.
Der Brunnen spielt Musik von berühmten Komponisten wie Chopin, Mozart und Dvořák, die durch die Wasserspiele während des Tages erklingen. Diese Verbindung zwischen Wasser und Klassik macht den Ort zu einem zentralen Treffpunkt für Besucher, die sich gerne hinsetzen und der Musik lauschen.
Die Vorstellungen finden stündlich zu ungeraden Zeiten von 7 Uhr morgens bis 22 Uhr statt. Besonders die abendlichen Shows um 21 und 22 Uhr bieten farbiges Licht, das das Wasserspiel noch stärker hervorhebt.
Das System nutzt 250 Wasserstrahlen und 330 Düsen, die in Röhrenringen angeordnet sind und von einem Computer gesteuert werden. Diese Präzisionstechnik ermöglicht Wassermuster, die so koordiniert und flüssig wirken, dass sie mit Musik und Rhythmus perfekt verschmelzen.
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