Cimburk, vorgeschichtliches und frühmittelalterliches Wallburg am Südrand von Kutná Hora, Tschechische Republik
Cimburk ist ein vorgeschichtlicher und frühmittelalterlicher Burgwall auf dem Plateau Homole am Südrand von Kutná Hora, über dem linken Ufer der Vrchlice. Der Sporn ist etwa 450 Meter lang und 70 bis 200 Meter breit, mit steilen Felsabhängen über dem Tal. Seine äneolithischen Wälle und Gräben, später hallstattzeitliche und frühmittelalterliche Befestigungen, umschlossen rund zwei Hektar.
Cimburk ist ein vorgeschichtlicher und frühmittelalterlicher Burgwall am Südrand von Kutná Hora über dem linken Ufer der Vrchlice. Er wurde zuerst im Äneolithikum von der Trichterbecherkultur besiedelt und befestigt, in der Hallstattzeit erneut befestigt und zuletzt im Frühmittelalter als zweiteiliger Burgwall ausgebaut.
Der Name Cimburk stammt von einer ehemaligen Mühle, die wiederum nach einer ehemaligen Burg benannt war. Die Stätte liegt auf dem Plateau Homole über dem linken Ufer der Vrchlice an der Grenze der Katastergebiete Bylany u Kutné Hory und Kutná Hora und ist als Kulturdenkmal geschützt.
Die Ruinen sind zu Fuß erreichbar und erfordern eine angemessene Ausrüstung für unebenes Gelände in den Bergen. Es wird empfohlen, sich vor dem Besuch über Wetterbedingungen zu informieren, da das Gelände je nach Jahreszeit unterschiedlich zugänglich sein kann.
Der Ort ist nach einer ehemaligen Mühle benannt, die wiederum nach einer ehemaligen Burg benannt war. Der Sporn namens Homole ist etwa 450 Meter lang und 70 bis 200 Meter breit, mit felsigen, sehr steilen Hängen über dem Tal der Vrchlice.
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