Erzgebirgs-Bergland, Gebirgslandschaft zwischen Tschechischer Republik und Deutschland.
Die Krušnohorská hornatina ist ein Gebirge, das sich entlang der Grenze zwischen Tschechien und Deutschland erstreckt. Das Massiv erreicht seine höchste Erhebung am Keilberg und wird von dichten Wäldern, Tälern und verschiedenen Bergen geprägt.
Der tschechische Name des Gebirges verweist auf Erz (ruda), und der Bergbau prägte die Region seit dem Mittelalter. Der höchste Gipfel, der Klínovec, erreicht 1.244 m. Das Gebirge umfasst etwa 7.298 km² und erstreckt sich rund 175 km von Westsüdwest nach Ostnordost.
Die Region ist bekannt für ihre Bergwandertradition, die Deutsche und Tschechen seit Generationen verbindet. Wanderer treffen sich auf den Wegen und teilen Erfahrungen mit den lokalen Besonderheiten der Landschaft.
Das Bergland erstreckt sich über rund 175 km von WSW nach ENE und umfasst etwa 7.298 km²; der Zugang erfolgt am besten über die Flusstäler: Die Ohře entwässert den tschechischen Süden, die Mulde den sächsischen Norden. Der Klínovec ist mit 1.244 m der höchste Gipfel und dient als Orientierungspunkt. Der tschechische Teil gliedert sich in Děčínská vrchovina, Krušné hory und Smrčiny.
Die Makroregion erstreckt sich über rund 175 km von WSW nach ENE und umfasst etwa 7.298 km²; höchster Gipfel ist der Klínovec mit 1.244 m. Sie liegt im Elbe-Einzugsgebiet: Die Ohře entwässert den Südteil, die Mulde mit ihren Nebenflüssen den Nordteil.
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