Fort Fairfield - Andover Border Crossing, Grenzübergang zwischen Maine und New Brunswick, Vereinigte Staaten und Kanada.
Das Fort Fairfield-Andover Grenzübergangszentrum besteht aus zwei separaten Inspektionsstationen mit Backsteingebäuden und Fahrzeuggaragenkomplexen auf jeder Seite der Grenze. Die amerikanische Seite zeigt neokoloniales Design mit einem Giebeldach, während die kanadische Anlage deutlich großer dimensioniert ist.
Die amerikanische Grenzstation wurde 1933 erbaut und später 2014 in das National Register of Historic Places aufgenommen. Diese Anerkennung würdigt das ursprüngliche Gebäude und seine Funktion als dauerhafter Grenzübergangspunkt.
Der Übergang verbindet das englischsprachige Maine mit dem zweisprachigen New Brunswick, mit Beschilderung in Englisch und Französisch.
Die amerikanische Seite operiert rund um die Uhr, während die kanadische Station nur für Lastkraftwagen zwischen 8 Uhr morgens und Mitternacht geöffnet ist. Besucher sollten diese unterschiedlichen Betriebszeiten berücksichtigen, wenn sie ihre Reise durch die Grenze planen.
Das Gebäude auf der amerikanischen Seite bewahrt seine ursprüngliche Einfahrtshöhe und wurde so konstruiert, dass die Dachform über den Einfahrtsbereich hinausragt. Dieses architektonische Detail unterscheidet es von den meisten anderen Grenzstationen in der Region.
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