James Boyd House, Colonial Revival Residenz in Southern Pines, Vereinigte Staaten.
Das James Boyd House ist ein Wohngebaeude aus den 1920er Jahren mit Ziegelbau und typischen Elementen der Colonial Revival Architektur. Das Hauptgebaude besteht aus einem zweigschossigen zentralen Block, der durch sorgfaeltig gestaltete Uebergangsbereiche mit umliegenden Fluegelgebaeuden verbunden ist.
Der Architekt Aymar Embury II entwarfdiese Residenz in den 1920er Jahren als Wohngebaeude fuer die damalige Zeit. Das Gebaeude wurde 1977 in das National Register of Historic Places aufgenommen und wechselte 1979 seinen Zweck zur kulturellen Nutzung.
Das Anwesen wurde 1979 zum Weymouth Center for the Arts and Humanities umgewandelt und beherbergt heute regelmassig Kunstausstellungen, Lesungen und Musikveranstaltungen. Besucher können auf dem Gelande kulturelle Programme erleben, die das Haus zu einem lebendigen Ort fuer kreative Aktivitaeten machen.
Das Anwesen liegt an der Kreuzung von Ridge Road und Connecticut Avenue in Southern Pines mit klarer Zufahrt vom Zentrum der Stadt. Das grosse Gelaende von etwa 40 Morgen bietet ausreichend Parkplaetze und Wandermoeglichkeiten zwischen den verschiedenen Gebaeudeteilen.
Das Gebaeude wurde von einem bekannten Architekten entworfen, der sich auf die Schaffung harmonischer Verbindungen zwischen verschiedenen Baeteilen spezialisiert hatte. Diese sorgfaeltig ausgefuehrten Uebergangsbereiche sind heute fuer aufmerksame Besucher ein interessantes architektonisches Detail, das leicht uebersehen wird.
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