Mount Queets, Berggipfel im Olympic National Park, Vereinigte Staaten.
Mount Queets ist ein Berggipfel im Jefferson County in Washington mit einer Höhe von etwa 2.000 Metern im Olympic National Park. Der Berg ist von dichtem Wald bedeckt und trägt den Queets Gletscher an seiner Nordseite.
Der Berg war früher unter den Namen Mt. Mesachie und Mt. Hearst auf historischen Karten bekannt, bevor er nach dem Queets River umbenannt wurde. Diese Namensänderung zeigt die wechselnde Wahrnehmung und Kartografierung der Region im Laufe der Zeit.
Der Name „Queets“ stammt vom Stamm der Quai'tso (Queets) und erschien zuerst auf der Karte des Surveyor General des Washington-Territoriums für den Queets River, bevor er auf den Gletscher überging, der diesen Fluss speist. Die Gilman-Karte von 1896 bezeichnete diesen Gipfel und den Mount Meany stattdessen als „Mt. Mesachie“, nach dem Chinook Jargon-Wort für „böse“.
Der Gipfel kann über mehrere Routen erreicht werden, wobei der North Ridge einen einfacheren Aufstieg bietet und der Gletscher technischere Anforderungen stellt. Besucher sollten mit wechselhaftem Bergwetter und feuchten Bedingungen rechnen, besonders in den niederschlagsreicheren Jahreszeiten.
Die Gilman National Geographic Map von 1896 bezeichnete das Gebiet um Mount Meany und Mount Queets als „Mt. Mesachie“, nach einem Wort des Chinook Jargon mit der Bedeutung „böse“. Während der Seattle Press Expedition 1889–90 hieß der Gipfel „Mt. Hearst“, benannt nach William Randolph Hearst, dem Besitzer des San Francisco Examiner.
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