Foum Gleita Dam, Bogenstaumauer nahe Foum Gleita, Mauretanien.
Der Foum Gleita Damm ist ein Bogenstaudamm am Gorgol-Fluss in der Region Gorgol. Die Betonkonstruktion ändert den Flussverlauf und schafft einen großen See, der die trockene Region mit Wasser versorgt.
Der Bau des Foum-Gleita-Staudamms begann 1982 und wurde 1988 abgeschlossen, als er in Betrieb ging. Die Bogenstaumauer am Gorgol sollte bis zu 4.000 Hektar Reis, Hirse, Mais und Sorghum bewässern. Eine 2004 durchgeführte Standsicherheitsprüfung ergab 19 Sicherheits- und Stabilitätsprobleme, vor allem wegen aufgeschobener Instandhaltung; das Hauptbauwerk war damals stabil.
Der Staudamm trägt den Namen des Ortes Foum Gleita in der Region Gorgol und staut den Gorgol-Fluss. Sein Becken bewässert Reis, Hirse, Mais und Sorghum; durch den Wasserstandsunterschied zwischen Regen- und Trockenzeit schwankt die Anbaufläche zwischen etwa 1.000 und 4.000 Hektar. Der Niederschlag liegt im Mittel bei rund 290 mm pro Jahr, vor allem im Juli und August, wenn die Temperaturen 40 °C erreichen.
Der Staudamm ist nicht für Besucher zugänglich; das Foto zeigt den Stausee von einem Erdweg über einem felsigen Ufer aus, mit einem Metallgeländer im Vordergrund. Der Damm liegt am Gorgol-Fluss bei Foum Gleita in der Region Gorgol. Zwischen 2000 und 2009 fielen im Mittel etwa 290 mm Regen pro Jahr, vor allem im Juli und August, wenn die Höchsttemperaturen 40 °C erreichen.
Das Staubecken dieser Bogenstaumauer ermöglicht die Bewässerung von 4.000 Hektar Agrarland in einem Gebiet mit begrenzten Wasserressourcen.
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