Indochina, Geografische Halbinsel in Südostasien.
Mainland Southeast Asia ist eine Halbinsel zwischen dem Indischen Ozean und dem Pazifik, die Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam und die malaiische Halbinsel umfasst. Das Gebiet ist durchzogen von Gebirgszügen und breiten Flusstälern, die sich parallel von Norden nach Süden erstrecken.
Die Region war bereits in prähistorischer Zeit besiedelt und entwickelte über Jahrtausende Königreiche wie Angkor, Pagan und Ayutthaya. Im 19. Jahrhundert gerieten fast alle Länder unter europäische Kolonialherrschaft, von der sie sich erst im 20. Jahrhundert befreiten.
Der Name Indochina stammt aus dem 19. Jahrhundert und beschreibt den kulturellen Einfluss, den Indien und China auf dieses Gebiet ausübten. Heute sind viele Orte geprägt durch Tempel, Märkte und Feste, die buddhistische Traditionen mit lokalen Bräuchen verbinden.
Das Gebiet liegt zwischen tropischem Monsunklima und äquatorialem Klima mit ausgeprägten Regen- und Trockenzeiten, die je nach Region variieren. Reisende sollten beachten, dass die Infrastruktur zwischen städtischen Zentren und ländlichen Gebieten stark unterschiedlich ist.
Der Irrawaddy, der Chao Phraya und der Mekong fließen alle nach Süden und formen breite Deltas, die zu den fruchtbarsten Reisanbaugebieten Asiens gehören. Mount Hkakabo im Norden Myanmars erreicht 5.881 Meter (19.295 Fuß) und ist der höchste Punkt der Halbinsel.
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