Penang, Tropische Insel im Nordwesten der Malaiischen Halbinsel.
Penang Island liegt vor der Nordwestküste der Halbinsel und besteht aus schmalen Küstenebenen, die einen bewaldeten Kern mit einem zentralen Hügel umgeben. Die Landschaft erstreckt sich über mehrere hundert Quadratkilometer und verbindet flache Küstenabschnitte mit bergigem Gelände im Inneren.
Die britische Handelskompanie gründete hier Ende des 18. Jahrhunderts einen Hafen und nutzte die Lage an der Meerenge für den Handel. Das Gebiet entwickelte sich danach zu einem wichtigen Umschlagplatz zwischen Indien und China.
Der Name stammt von der Betelnusspalme ab, die früher auf der Insel wuchs und im Handel eine wichtige Rolle spielte. Heute hört man auf den Straßen Mandarin, malaiisch, Tamil und verschiedene chinesische Dialekte, die von den Bewohnern im Alltag gesprochen werden.
Zwei große Brückenverbindungen führen vom Festland herüber und ermöglichen die Anreise mit dem Auto oder Bus. Fähren verkehren ebenfalls zwischen der Küste und verschiedenen Anlegestellen entlang der Ostseite.
Eine geschützte Biosphärenzone bedeckt Tausende Hektar und wurde vor wenigen Jahren international anerkannt. Diese Zone bewahrt seltene Pflanzen und Tiere, die in den höher gelegenen Wäldern leben.
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