Península del Alacrán, Historisches Monument in Arica, Chile
Die Península del Alacrán ist ein Vorgebirge an der nördlichen chilenischen Küste bei Arica mit einem Leuchtturm, der den Schiffsverkehr lenkt. Der Ort beherbergt einen Yachtclub, alte Festungsanlagen und zieht durch seine Buchten Surfer und Fischer an.
Ursprünglich war dies eine Insel, auf der Muschelsammler der präkolumbianischen Zeit lebten, bis sie 1964 durch Aufschüttungsarbeiten mit dem Festland verbunden wurde. Die Befestigungen stammen aus Perus Unabhängigkeitsepoche und prägen bis heute das Erscheinungsbild.
Die Halbinsel trägt militärische Spuren aus der Unabhängigkeitszeit und zeigt alte Befestigungsanlagen, die Besucher in ihrer ursprünglichen Anordnung erleben können. Heute nutzen Anwohner die Bucht zum Segeln und Fischen, wodurch die Stelle noch immer vom Meer geprägt wird.
Der Zugang zur Halbinsel ist von der Stadt aus leicht zu erreichen, und die meisten Wege folgen der Küstenlinie. Besucher sollten auf Windböen und Brandung achten, besonders wenn sie zum Ufer hinuntergehen möchten.
In einer Höhle am Hügel befindet sich ein alter Brunnen, der möglicherweise während der militärischen Besatzung als Waffenlagerstätte diente. Diese verborgene Struktur zeigt, wie die Verteidiger die Insel nutzen und schützen wollten.
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