Sheikha Salama mosque, Islamisches Gebetszentrum in Al Ain, Vereinigte Arabische Emirate
Die Sheikha Salama Moschee ist ein Gebetshaus in Al Ain mit zwei Minaretten und marokkanischen Architektur-Einflüssen. Die Anlage erstreckt sich über ein großes Gelände und bietet Platz für tausende Besucher mit einem umfangreichen Parkplatzangebot.
Das Gebetshaus wurde 2011 erbaut, nachdem eine frühere Struktur abgerissen wurde. Es entwickelte sich schnell zu einer zentralen religiösen Institution in der Stadt.
Die Moschee trägt den Namen der Mutter von Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan und zeigt die enge Verbindung zwischen religiöser Tradition und der emiratischen Führung. Besucher spüren diese Verbindung in der sorgfältigen Gestaltung und den Details, die diese Beziehung widerspiegeln.
Der Ort ist leicht zugänglich mit ample Parkplätzen für alle Besucher und bietet genug Platz für tägliche Gebete und größere Zusammenkünfte. Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und die Gebetszeiten beachten, da diese den Betrieb bestimmen.
Der jordanische Architekt Ja'afar Touqan entwarf das Gebäude mit einer besonderen Mischung aus traditionellen islamischen Elementen und modernen Bautechniken. Diese Designphilosophie machte das Gebetshaus zu einem bemerkenswerten Beispiel zeitgenössischer Moscheen-Architektur.
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