Redonda, Verwaltungsbezirk und vulkanische Insel in Antigua und Barbuda.
Redonda ist eine unbewohnte Insel in Antigua und Barbuda in der östlichen Karibik. Sie hat steile Klippen und vulkanischen Ursprung und prägt das Landschaftsbild der Region.
Die Insel wurde 1493 während der zweiten Reise von Christoph Kolumbus entdeckt und erhielt ihren Namen. Im 19. Jahrhundert wurde dort Phosphat aus Guano-Ablagerungen abgebaut, bis diese Aktivität früh im 20. Jahrhundert endete.
Christoph Kolumbus benannte die Insel Santa Maria la Redonda während seiner zweiten Reise nach Amerika im Jahr 1493.
Das Eiland ist unbewohnt und wird kaum besucht, daher ist eine Erkundung mit lokalen Führern oder Bootstouren erforderlich. Besucher sollten sich auf raue Bedingungen einstellen und wissen, dass die Anreise vom Meer aus erfolgt.
Eine Umweltschutzgruppe entfernte invasive Arten von der Insel, was die Rückkehr von einheimischen Pflanzen ermöglichte. Diese Restaurationsbemühungen zeigen, wie sich verlassene Orte natürlich erholen können.
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