Ksamil-Inseln, Inselgruppe im Süden Albaniens.
Die Ksamil-Inseln sind eine Gruppe von vier felsigen Inseln vor der Küste von Südalbanien, die sich aus dem Ionischen Meer erheben und natürliche Buchten mit flachem Wasser bilden. Sie sind von dünner Vegetation bedeckt und werden von Restaurants und kleinen Anlegestellen umgeben, die von der nahe gelegenen Küste aus zugänglich sind.
Die Inseln trugen früher den Namen Tetranis-Inseln und sind seit ihrer Ernennung Teil des Butrint-Nationalparks, der 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe wurde. Diese Verbindung zu einem größeren Schutzgebiet prägt ihre Rolle in der regionalen Geschichte und im Naturschutz.
Die Inseln sind ein Ort, wo lokale Fischer ihre Traditionen bewahren und Besucher in kleinen Restaurants frisch gefangene Fische und Muscheln kosten können. Das Essen hier folgt alten Rezepten und nutzt, was das Meer bietet.
Die Inseln sind nur mit dem Boot erreichbar, wobei regelmäßige Fahrten vom Strand von Ksamil aus während der Sommermonate angeboten werden. Das Wasser ist seicht genug zum Schwimmen, und die Fahrtzeit beträgt normalerweise weniger als zehn Minuten.
Diese vier Inseln sind natürliche Felsformationen, die kleine Kanäle zwischen sich bilden, wo das Wasser zwischen den Inseln besonders klar und ruhig ist. Diese versteckten Wasserwege verbinden die Inseln und bieten unerwartete Momente der Ruhe beim Erkunden.
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