Epirus, Historische Region im Nordwesten Griechenlands
Epirus ist eine historische Region im Nordwesten Griechenlands, die sich von den Pindosbergen bis zur Ionischen Küste erstreckt. Das Gelände wechselt zwischen steilen Kalksteinhängen, tiefen Schluchten und schmalen Tälern, die zur Küste hinabführen.
Die Region wurde in der Antike von griechischen Stämmen besiedelt, die eigene Dialekte und Heiligtümer pflegten. Später geriet sie unter römische Herrschaft und blieb über Jahrhunderte zwischen verschiedenen Reichen umstritten.
Der Name stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Festland
Wanderwege führen durch Bergdörfer und Täler, wobei einige Abschnitte steil und bei Regen rutschig werden können. Frühling und Herbst bieten milderes Wetter für längere Touren durch die Landschaft.
Viele Dörfer liegen auf Berghängen, wo Steinhäuser mit Schieferdächern die Architektur prägen. Einheimische halten noch heute Schafe und Ziegen, die auf den Hochweiden grasen.
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