Himara, Verwaltungsregion an der albanischen Riviera, Albanien
Himara ist eine Gemeinde an der albanischen Riviera, die zwischen dem Ceraunischen Gebirge und dem Ionischen Meer liegt. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere Küsten- und Binnendörfer, die durch eine Straße entlang der Küste miteinander verbunden sind.
Die Gegend war schon in der Antike besiedelt und wurde von griechischsprachigen Stämmen gegründet, die den Ort Chimaira nannten. Im Mittelalter wurden Befestigungsanlagen und Kirchen errichtet, von denen einige noch heute stehen.
In der Region sprechen Menschen sowohl Griechisch als auch Albanisch im Alltag, was sich in Ortsnamen, Schildern und Gottesdiensten widerspiegelt. Orthodoxe Kirchen sind in fast jedem Dorf zu finden und werden noch heute aktiv genutzt.
Die Gemeinde ist über eine Küstenstraße erreichbar, die die Dörfer und Strände miteinander verbindet. Die beste Reisezeit ist der Sommer, wenn die Straßen gut befahrbar und die Strände zugänglich sind.
In der Festungsanlage des Hauptdorfes wurden einige der christlichen Kirchen direkt auf den Grundmauern antiker Tempel errichtet. Wer genau hinschaut, kann an den Wänden noch Steinblöcke aus verschiedenen Epochen erkennen.
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