Պատվո բլուր, Gedenkmonument in Gyumri, Armenien
Der Hügel der Ehre (armenisch: Patwo Blur) ist ein Militärfriedhof und Gedenkkomplex in Gjumri, Armenien, mit der Kapelle des heiligen Erzengels Michael. Dem Eingang vorgelagert ist ein Bogen, der die armenisch-russische Freundschaft symbolisiert und 1855–1856 im Auftrag von General Nikolai Murawjow errichtet wurde. Hier ruhen zwischen 156 und 240 Offiziere der Kaiserlich Russischen Armee, die in den Russisch-Türkischen Kriegen 1828–1829, 1853–1856 und 1877–1878 fielen, darunter die Generäle Pjotr Kowalewski, Michail Grabbe, Ilja Tschelokajew und Fürst Alexander Gagarin.
Der Friedhof wurde für Offiziere der Kaiserlich Russischen Armee angelegt, die in den Russisch-Türkischen Kriegen 1828–1829, 1853–1856 und 1877–1878 fielen; hier ruhen zwischen 156 und 240 Offiziere, darunter die Generäle Pjotr Kowalewski, Michail Grabbe, Ilja Tschelokajew und Fürst Alexander Gagarin. Der Eingangsbogen entstand 1855 (nach armenischen Quellen 1856) auf Befehl General Nikolai Murawjows, Befehlshaber des Kaukasuskorps, als die Stadt noch Alexandropol hieß. Zwischen 1956 und 1975 wurde der Friedhof eingeebnet, die Grabsteine zerstört oder als Baumaterial verwendet, und auf dem Gelände ein Kindersanatorium mit Schwimmbad errichtet. Die wiederhergestellte Anlage und die Erzengel-Michael-Kapelle wurden am 20. August 2010 im Beisein von Dmitri Medwedew und Sersch Sargsjan eröffnet, unter der Organisation „Deed of Honour“ unter Leitung von Andranik Nikoghosjan und Wiktor Kriwopuskow.
Der Name „Hügel der Ehre“ ist im Russischen wie im Armenischen (Patwo Blur) gebräuchlich. Der Eingangsbogen, 1855–1856 auf Befehl General Nikolai Murawjows errichtet, gilt als Symbol der armenisch-russischen Freundschaft. Die wiederhergestellte Anlage wurde am 20. August 2010 eröffnet, am selben Tag wurde die Michaelskapelle geweiht.
Die Anlage liegt in Gjumri, der Stadt, die beim Bau des Eingangsbogens Alexandropol hieß. Die wiederhergestellte Gedenkstätte und die Kapelle des heiligen Erzengels Michael wurden am 20. August 2010 eröffnet; die heutige Anordnung stammt aus diesem Wiederaufbau. Suchen Sie das hier nachgeschaffene Denkmal von 1910 für die bei Kars gefallenen russischen Soldaten, Bildhauer Boris Mikeshin.
Die Gedenkstätte enthält auch eine Nachbildung des Denkmals für die beim Fall der Festung Kars gefallenen russischen Soldaten, das Boris Mikeshin 1910 schuf; das Original stand in Kars und wurde 1918 von den Türken gesprengt, bei der Restaurierung wurde es hier neu errichtet.
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