Mangaia, Südliche Insel der Cookinseln.
Mangaia ist eine Insel im südlichen Teil der Cookinseln mit einer Fläche von etwa 52 Quadratkilometern. Sie wird von erhöhten Korallenklüften mit Höhen zwischen 60 und 90 Metern umrahmt, die ein zentrales vulkanisches Gebirge umgeben.
Archäologische Funde an der Tangatatau-Felsenunterkunft zeigen, dass erste polynesische Siedler um 1000 n. Chr. auf der Insel ankamen. Später besuchte Kapitän Cook die Insel 1777 während seiner pazifischen Erkundungen.
Die Insel hat eine starke Gemeinschaftstradition, in der die Bewohner ihre Ländereien gemeinsam verwalten und wichtige Entscheidungen lokal treffen, ohne externe Behörden einzubeziehen. Diese Art der Selbstverwaltung prägt bis heute das soziale Leben auf der Insel.
Die meisten Besucher erreichen die Insel über Flüge von Rarotonga zum Flughafen Mangaia, der seit 2018 mit Solarenergie betrieben wird. Die Infrastruktur ist einfach, aber es gibt grundlegende Unterkünfte und Dienste für Touristen.
Die Insel verfügt über ein ausgedehntes Netzwerk von unterirdischen Flüssen und Kalksteinhöhlen, die sich unter der Oberfläche erstrecken. Diese verborgenen Gewässer speisen Feuchtgebiete im Inselinneren und schaffen eine besondere geologische Struktur.
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