El Manzano, Justizvollzugsanstalt in Concepción, Chile.
El Manzano ist ein Gefängnis in der Stadt Concepción in Chile. Nach dem Erdbeben in Chile 2010 löste ein gescheiterter Fluchtversuch von Häftlingen einen Aufruhr aus: Teile des Gefängnisses wurden in Brand gesetzt, und die Ordnung wurde erst wiederhergestellt, nachdem die Wärter in die Luft geschossen und militärische Einheiten zu Hilfe gekommen waren.
Am 3. März 2005 meldeten die Wärter von El Manzano den Fund eines sieben Meter langen Tunnels, den Häftlinge gegraben hatten. Nach dem Erdbeben in Chile 2010 löste ein gescheiterter Fluchtversuch einen Aufruhr aus: Teile des Gefängnisses wurden in Brand gesetzt, und der Aufruhr wurde erst beendet, nachdem die Wärter in die Luft geschossen und militärische Einheiten zu Hilfe gekommen waren.
Das Gefängnis ist in Concepción für zwei Ereignisse bekannt: die Entdeckung eines sieben Meter langen, von Insassen gegrabenen Tunnels im März 2005 und den Aufruhr nach dem Erdbeben 2010, bei dem Häftlinge Gebäudeteile anzündeten und Wärter in die Luft schossen, bis Militäreinheiten halfen, ihn zu beenden.
El Manzano liegt in der Stadt Concepción in der Region Biobío in Chile. Der Aufstand und die Brände von 2010 beschädigten mehrere Teile des Gefängnisses; die Ordnung wurde erst mit Hilfe von Militäreinheiten wiederhergestellt. Die Anstalt ist ein in Betrieb befindliches Gefängnis und kein für Touristen geöffneter Ort; einen Besucherrundgang für die Öffentlichkeit gibt es nicht.
2005 entdeckten Wärter einen sieben Meter langen Tunnel, den Häftlinge mit einfachen Werkzeugen gegraben hatten. Der Fund zeigte die Einfallsreichtum der Insassen und die fortlaufenden Herausforderungen bei der Gewährleistung der Sicherheit.
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